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UX Gedanken
Infotainment in Autos
Beobachtung & Painpoint: Uneinheitliche Infotainmentsysteme in modernen Autos. Die UI entscheidet sich teilweise nicht nur von Marke zu Marke sondern sogar von Modell zu Modell. Bei manchen hat man Touch, aber bei denen ohne, unterscheiden sich sogar die Bedienmöglichkeiten. Sind es eher Drehknöpfe bei BMWs, sind es meist Lenkradtasten bei Audis.
Lösung: Eine unabhängige globale Organisation könnte Umfragen, Interviews und Usability Tests unter Autofahrern aller Marken und jeden Alters machen. Die Ergebnisse werden anschließend allen Automarken zur verfügung gestellt. Das hilft dabei die eigenen UIs und Bedienmöglichkeiten zu optimieren und global ein einheitlicheres System zu schaffen, für das sich die Fahrer nicht bei jedem Mietwagen oder Leasing Fahrzeug neu einarbeiten müssten und sie eventuell bei der Fahrt ablenkt. Die leicht erhöhte Sicherheit wäre ein positiver Nebeneffekt
Passworteingabe
Beobachtung & Painpoint: Der Cursor hat beim Mac Passwortfeld ein Delay von 2 Sekunden, erst danach reagiert das Feld auf Tastatureingaben. Nach einem Update konnte man dann überhaupt nicht mehr das Passwort eingeben, sondern musste erst mit der Maus in das Passwortfeld klicken. Nach einem weiteren Update war sowohl das anfängliche Delay, wie auch das Manuelle anklicken weg, sodass man sofort nach dem Bootup die Eingabe starten kann.
Ketchupflaschen
Beobachtung & Painpoint: Die meisten werden das Beispiel mit der alten und der neuen Ketchupflasche kennen, doch hier gibt es noch mehr als das Design und die Funktionalität. Die Glasflasche sieht zwar schöner aus als die Plastikflasche, doch wenn man sie aus dem Kühlschrank holt ist sie oft unangenehm kalt, eine schlechte Experience im Vergleich zur Plastikalternative. Wenn sie dann für ein paar Minuten auf dem Tisch steht, sammelt sich an der Außenseite Kondenswasser, was die ohnehin schon schwerere Flasche gerade für kleine Hände deutlich rutschiger macht. Wenn man noch tiefer eintauchen will könnte man außerdem sagen, dass es unpraktisch ist sie zu entsorgen, da sie nur für den Glascontainer geeignet ist. Umweltaspekte sollten aber auch nicht unbeachtet bleiben. Durch das deutliche höhere Gewicht, wird bei dem Transport mehr CO2 ausgestoßen und hat damit einen höheren CO2 Fußabdruck — zumindest was den Transport angeht. Die Herstellung wiederum sieht bei der Plastikflasche problematischer aus.
Trampelpfade
Beobachtung: Wenn ein Weg nicht existiert, wird er von den Menschen selber gemacht, da der Mensch meistens den weg des geringsten Widerstands wählt. Aus zackigen Wegen, werden gerade und aus Serpentinen bei Wanderwegen, steile Trampelpfade.
UI Redesigns



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